Im Test: Der Lieferroller GO! T 2.6

Die Frage „Funghi oder Tonno“ elektrisiert ganze Generationen von Pizzaboten. Zur lautlosen Entspannung bietet Govecs den T2.6 als Lieferroller für den professionellen Einsatz bei Lieferando &Co.

Die Frage „Funghi oder Tonno“ elektrisiert ganze Generationen von Pizzaboten. Zur lautlosen Entspannung bietet Govecs den T2.6 als Lieferroller für den professionellen Einsatz bei Lieferando &Co.

Das Geschäft mit der individuellen elektrischen Mobilisierung stockt. Trotz staatlicher und kommunaler Anreize greift kaum eine Privatperson zu den Stromern.
Interessanter erscheint das Konzept fürs Flottengeschäft im B2B-Bereich, wobei jedem direkt die zahllosen Audis in den Sinn kommen, die der Ingolstädter Hersteller als Dienstwagen in Massen unters geschäftige Volk streut.
Ein oder zwei Stufen darunter können Elektrozweiräder tatsächlich eine echte Alternative zum Verbrenner sein.
Beispielsweise für den Bestell-Imbiss um die Ecke, der seine Speisen auf Zuruf in der ganzen Stadt verteilt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kein Anwohner fühlt sich vom klassischen Zweitaktgeplärre mehr genervt, wenn die Boten mit ihren kulinarischen Genüssen im Gepäck kollektiv ausschwärmen.
Auch die Diskussionen in der Kleingärtneranlage haben ein Ende, wenn das Essen spät abends in den lauschigen Schrebergarten geliefert wird.

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